Andere über uns

Aussagen aus der Jahresausbildung

  • Für mich war es ein intensives, lehrreiches Jahr. In der Gruppe habe ich mich rundum wohl gefühlt. Die Dozentinnen haben Worte wie „Gleichwertigkeit, Toleranz, Sozialkompetenz“ nicht nur gelehrt, sondern auch vorgelebt.
  • Ich habe nicht nur viel über die Entwicklungsprozesse der Vorschulkinder gelernt, auch ich persönlich habe mich entwickelt. Die Ausbildung geht in ein tieferes Inneres, bei mir löste dies einen wichtigen Prozess aus.
  • Ich fühle mich jetzt im Umgang mit den Kindern sehr ermutigt.
  • Ich achte mehr auf meine Bedürfnisse, getraue mich auch, diese zu äussern. Ich bin viel mutiger geworden. Dieses Jahr hat mir persönlich sehr viel gebracht.
  • Es war toll, nicht nur kopflastigen Unterricht zu kriegen. Immer gute Spiele und Beispiele.
  • Aufbau und Informationen waren super!  Wochenende sehr gut, aber auch streng, wenn man 90 % arbeitet.
  • Es ist der Kursleitung gelungen, trotz manchmal trockener Theorie, diese lebendig und mit Begeisterung zu unterrichten.
  • Habe viel über mich und andere gelernt, zum Beispiel Kinder + ein offenes Auge + Ohren.
  • Was ich gelernt habe, habe ich sofort in der Spielgruppe ausgeführt und habe es noch besser verstanden. Ich empfehle den Neuen sofort einen Praktikumsplatz zu finden, wenn sie keinen haben!

 

Erfahrungsbericht als Betreuerin in einer Tagesschule

Ich habe die Ausbildung zur Spielgruppenleiterin im Ausbildungsjahr 2007/2008 beim Alfred Adler Institut absolviert. Die Themen welche die Ausbildung anbietet, haben mich als Mutter sehr angesprochen. Somit konnte ich bei der Erziehung und auch dem Verständnis im Zusammenleben mit meinen beiden Töchtern sehr viel anwenden und staunen wie wenig es benötigt um die Kinder abzuholen und zu verstehen,  auch in Konfliktsituationen.

Seit drei Jahren arbeite ich nun in einer Tagesschule als Betreuerin und freue mich jeden Tag, wie die Kinder reagieren wenn man sie mit „Ich-Botschaften“ anspricht oder ihnen ihre „Gefühle bestätigt“. Auch das Thema der „Irrtümlichen Ziele“ ist sehr hilfreich, da sich ein ganz anderer Blickwinkel auf sogenannte „Problemkinder“ ergibt. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um ein Kindergartenkind oder einen 6. Klässler handelt, es sind feine Unterschiede in der Kommunikation und auch der eigenen Einstellung zu den Kindern welche wahrgenommen werden.

Ich kann die Ausbildung wirklich für Alle, die mit Kindern zusammenleben oder arbeiten, wärmstens empfehlen!